37:23-Heimsieg gegen die TSG Ober Eschbach sorgt für altes Selbstvertrauen

19.02.2019

 

Mit einem ungefährdeten 37:23-Heimsieg sind unsere Mädels der ersten Mannschaft in die Erfolgsspur der 3. Liga zurückgekehrt. Zwar taten sich unsere jungen Damen zunächst einmal schwer, doch gelang nach dem zwischenzeitlichen Anschluss der Gäste zum 10:9 ein 9:0-Lauf, der schließlich schon vor der Pause für eine Vorentscheidung sorgte.

Angetrieben von den wieder einmal mehr als 500 lautstarken Fans in der heimischen Brüderstraße, drückten unseren HCLer von Beginn an aufs Tempo. Schnell wollte man die erste Saisonniederlage der Vorwoche vergessen machen, doch so richtig weggesteckt hatte man die verschenkten Auswärtspunkte noch nicht. Zwar führte man schnell mit 3:1, doch in der Abwehr fehlte erneut die Aggressivität und im Angriff wurden wieder klarste Torchancen vergeben. Über die Stationen 5:3, 7:4 und 9:6 blieb es daher auch bis zum erwähnten Zwischenstand von 10:9 nach 18 Minuten ausgeglichen. Doch dann nahm der HCL-Zug Fahrt auf. Mit einem tollen 9:0-Lauf konnten die Weichen noch vor der Pause auf Sieg gestellt werden. Tolle Tempogegenstöße aus einer sicheren Abwehr heraus, sorgten bei allen Zuschauern und Fans für gute Stimmung und ließen den Lärmpegel in der Brüderstraße nach oben schnellen. Mit 20:11 ging es dann in die Halbzeit.

Auch nach der Pause präsentierten sich unsere Mädels aggressiv und aktiv in der Deckung. Doch leider blieben weiterhin zu viele Chancen ungenutzt. So konnte der Vorsprung zwar weiter ausgebaut werden und am Ende der 60 Minuten Spielzeit stand ein souveräner und ungefährdeter 37:23-Heimsieg zu Buche, doch so richtig zufrieden war Cheftrainer Jacob Dietrich nach Spielende nicht: „Man hat gemerkt, dass wir uns nach der ersten Saisonniederlage und der Verletzung von Jaci vor zwei Wochen auch heute erst einmal wieder schütteln mussten, um ins Spiel zu kommen. Dies ist uns nach 20 Minuten gelungen und deshalb bin ich mit dem Ausgang des Spiels auch sehr zufrieden. Trotzdem müssen wir den Finger immer wieder in die Wunde legen und weiter hart an uns arbeiten, wenn wir weiter erfolgreich sein wollen. Wir waren zu Beginn des Spiels in der Abwehr wieder zu passiv und haben erneut über die gesamte Spielzeit zu viele Chancen liegen lassen. Daran müssen wir unbedingt weiter arbeiten und brauchen diesen Killerinstinkt, den wir zum Beispiel im Hinspiel oder vorletzte Woche gegen Birkenau gezeigt haben. Wir haben also weiterhin viel zu tun und sind aber heute trotzdem sehr stolz und froh darüber, dass wir nach der einfach unnötigen Niederlage gegen Edderheim wieder aufgestanden sind und mit zunehmender Spielzeit auch wieder unsere Stärken und unser Selbstvertrauen abrufen konnten.“

Weiter geht es für unsere Mädels am kommenden Sonntag mit der Partie gegen die TG Bad Soden in der A-Jugend-Zwischenrunde um die Deutsche Meisterschaft, bevor am 10.03. das nächste Auswärtsspiel in Weiterstadt auf dem Programm steht.

 

Janssen, Kreitczick- Uhlmann (3), Hurst (2), Matthey, Weise (3/1), Herzig (6), Theilig (2), Guderian (1), Greschner, Kretzschmar (4), Buth (1), Röpcke (2), Conrad (4), Majer (8/5), Hummel S. (1)

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