HC Leipzig – SG H2Ku Herrenberg 36:26 (19:14)




HC Leipzig beendet Saison in der 2. Bundesliga mit Heimsieg und richtet Final4-Turnier der weiblichen A-Jugend aus


Nach den beiden Niederlagen im Bergischen Land gab es für den HC Leipzig am Samstag einen versöhnlichen Saisonabschluss. Mit einem deutlichen 36:26 Heimsieg gegen die ersatzgeschwächte Truppe der SG H2KU Herrenberg beendet der HC Leipzig eine Saison, welche von den Ereignissen rund um das Coronavirus in jedweder Hinsicht beeinflusst worden ist.

Konnte man zu Beginn der Saison noch vor (wenn auch eingeschränkt) Zuschauern spielen, so galt es spätestens ab November 2020 sich ausschließlich auf sich selbst zu konzentrieren und zu versuchen über die medialen Kanäle Kontakt zu den Fans zu halten. Dies war eine sehr lehrreiche sowie auch anspruchsvolle Zeit, in der Athletinnen und Trainer sowie Verantwortliche und das gesamte Umfeld das HC Leipzig gefordert waren.


Aus diesem Blickwinkel heraus betrachtet, beendet der HC Leipzig seine zweite Saison in der 2. Handballbundesliga auf einem souveränen 7. Tabellenplatz und darf sich und einem Großteil seiner Spielerinnen nun eine wohlverdiente Auszeit gönnen.


Es gab, wie bei jedem Saisonabschluss, auch dieses Mal wieder zahlreiche Tränen zu vergießen, denn 3 Spielerinnen wurden direkt im Nachgang von der Mannschaft und von offizieller Seite verabschiedet. So werden Laura Majer (beendet Karriere), Laura Wedrich (3. Liga) sowie Anja Kreitczick (SV Union Halle-Neustadt) den Verein verlassen.


Während das Zweiliga-Team zum großen Teil in den Urlaub geht, geht es für den Anschlusskader gerade erst so richtig los: Der HCL kämpft sowohl in der weiblichen A-Jugend als auch in der weiblichen B-Jugend um die Deutsche Meisterschaft.


Es spielten. A. Kreitczick, A. Krüger, A. Kröber (TW); E. Theilig (7), S. Hummel (7), E. Glimm (6), L. Röpke (3), L. Wedrich (3), P. Uhlmann(3), J. Hummel (2), L. Majer (2), J. Weise (1), W. Meyer (1), L. Seidel, (1), C. Conrad, H. Ferber-Rahnhöfer.

Final4 der weiblichen A-Jugend in Leipzig


Unter der Woche kam die Bestätigung des Deutschen Handball Bundes (DHB), dass der HC Leipzig das Final Four Turnier in der weiblichen A-Jugend, also die Halbfinalspiele sowie die Endspiele um die deutsche Meisterschaft am 05./06.06.2021 in der Sporthalle Brüderstraße austragen darf. Neben den Gastgeberinnen haben sich auch der Buxtehuder SV, der TSV Bayer 04 Leverkusen und die SG BBM Bietigheim dafür qualifiziert.

Über diese Zusage des DHB freuen sich die Verantwortlichen des HC Leipzig ganz besonders, denn es stellt zum einen klar, dass es auch weiterhin in Leipzig eine exzellente Jugendarbeit gibt und das das Konzept die Verantwortlichen in den Gremien des DHB vom Austragungsstandort Leipzig überzeugt haben. Und wir hoffen auf Zuschauer.



HCL spielt auch um B-Jugend-Meisterschaft

Auch in der weiblichen Jugend B kann der HC Leipzig in dieser Saison noch nach den Sternen greifen: Das Teams von Tim Modrczynski, Philip Brommann, Ken Kruse und Marie-Christin Apel schlug den TSV Schwabmünchen mit 24:20 und qualifiziert sich somit für das First Four Turnier, welches vom 28. bis 30. Mai an unterschiedlichen Standorten ausgetragen wird.

So müssen die B-Jugendspielerinnen des HCL bereits am Freitag den 28.05.21 zum Halbfinale der Gruppe 3 zur JSG Mundenheim/Rheingönnheim und bei einer erfolgreichen Auswärtsfahrt wäre dann am gleichen Wochenende noch ein Finale in der Gruppe 3. gegen den Sieger aus dem Spiel: TV Nellingen vs. HSG Bensheim/Auerbach auszutragen.

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