HC Leipzig II – Dessauer-Rosslauer HV 20:24 (10:11)




Unglückliche Niederlage gegen den Tabellenführer – Da war mehr drin

Im zweiten Heimspiel der Saison, gegen den aktuellen Tabellenführer aus Dessau-Rosslau, zeigte das Juniorteam über weiter Teile der Begegnung eine ansehnliche Leistung, bevor man sich am Ende mit 20:24 geschlagen geben musste.

Motiviert und mutig ging das Team in das Spiel, das letzten Einheiten hatte die Mannschaft sehr gut gearbeitet. Das Spiel startete sehr ausgeglichen. Beide Teams agierten auf Augenhöhe und keiner konnte sich entscheidend absetzen. Die ersten Minuten, bis zum 3:1 gehörten uns. Hinten aktiv und vorne mit guten Lösungen.

Die Gäste aus Dessau-Rosslau ließen sich jedoch nicht abschütteln und blieben, dran. Es war ein permanenter Schlagabtausch. So wechselte die Führung in der ersten Halbzeit hin und her bis zum 10:11 Pausenstand.

Bis hierhin gab es nicht viel zu meckern, außer über die Vielzahl von ausgelassenen Chancen, welche eine deutliche Führung hätte bedeuten können, wenn – ja wenn man diese genutzt hätte.

Nach der Pause blieben beide Mannschaften bis zum 16:16 auf Augenhöhe. Eine kurze Schwächephase, bescherte den Gästen dann eine zwei Tore Führung, die das Juniorteam, auf Grund von fehlenden Lösungen und auch dem erneuten Auslassen guter Chancen, bis zum Ende nicht mehr aufholen konnte.

„Mit einem Endstand von 20:24 verlieren wir ein Punktspiel in dem einfach mehr drin war“, so das Fazit des Trainerteams um Ken Kruse.

„Das Juniorteam vom HC Leipzig war die erwartete Herausforderung. Über die gesamte Spielzeit war es ein attraktives Spiel auf Augenhöhe. Am Ende haben wir mehr investiert, gemeinsam intensiv gekämpft sowie clever unsere Chancen herausgespielt und genutzt. Sie haben uns alles abverlangt. Aber der Sieg für uns war in Summe hochverdient“, äußerte sich das Trainergespann Kirschstein/Peschek des Dessauer-Rosslauer HV zufrieden nach dem Spiel.

HC Leipzig: S. Richter (TW) – L. Rauschenbach (2), L. Warmboldt, S. Müller (4), R. Bougarn, Giulia Matern (2), R. Gühlke (1), E. Eckardt (1), K. Lang (1), E. Gutseel (1), I. Ockernahl (5), J. Illge (3).

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