Aus in der A-Jugend-Bundesliga – Meisterrunde


Es wird in dieser Saison bei der weiblichen A-Jugend einen neuen Deutschen Meister geben. Titelverteidiger HC Leipzig musste sich in der Meisterrunde verabschieden. „Wir sind nach dem Ausscheiden sehr enttäuscht. Es hat sich in dieser Saison gezeigt, dass der Altersunterschied einen großen Unterschied ausmacht“, sagte Trainer Fabian Kunze nach den beiden Niederlagen gegen den VfL Bad Schwartau am Freitag und den SV Grün-Weiß Schwerin am Samstag.

Den zweiten Platz hinter der bereits qualifizierten HSG Blomberg-Lippe belegt der VfL Bad Schwartau, der sich mit dem Sieg über den HCL sein Viertelfinal-Ticket sicherte.

Leipzig zeigte gleich zu Beginn, dass die Mannschaft wusste, worum es ging. Man führte nach anderthalb Minuten mit 3:0. Aber der VfL schwamm sich frei, ging mit einer 16:14-Führung in die Kabine und behielt die Führung bis zur Schlusssirene, die im Freudentaumel unterging.

Nur noch statistischen Wert hatte das Aufeinandertreffen zwischen dem SV Grün-Weiß Schwerin und HCL, das Schwerin mit 31:25 für sich entschied.

Blomberg-Lippe und Bad Schwartau stellten im abschließenden Spiel der Gruppe einen Rekord in der A-Jugend-Bundesliga auf. Losgelöst von taktischen Zwängen erzielten beide Teams in 60 Minuten beim 50:40 für Blomberg-Lippe 90 Tore.

VfL Bad Schwartau – HC Leipzig 30:29 (16:14)

HC Leipzig: Saskia Richter, Nicole Kaempffe; Leoni Spott (3), Lilly Glimm (1), Swantje Müller (7), Ronja Gühlke (1), Marlene Berg (3), Kim-Angelina Lang (4), Emma Gutseel, Emily Glimm (4), Klara Bräse, Lotta Röpcke (6), Jenny Illge.

SV Grün-Weiß Schwerin – HC Leipzig 31:25 (13:9)

HC Leipzig: Saskia Richter, Nicole Kaempffe; Leoni Spott (1), Lilly Glimm (3), Swantje Müller, Ronja Gühlke, Marlene Berg (4), Kim-Angelina Lang (3), Emma Gutseel, Emily Glimm (5), Klara Bräse (1), Lotta Röpcke (7), Jenny Illge (1).

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